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TRAGWEIN. Zehn Feuerwehren bekämpften in der Nacht auf Sonntag einen Großbrand in einem Pferdestall in Tragwein. Für die zwei eingestellten Tiere kam jede Hilfe zu spät.

Das Gebäude in Fraundorf wurde in den frühen Morgenstunden ein Raub der Flammen. Foto: Kerschbaummayr

Kurz vor 4:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu dem Feuer in die Ortschaft Fraundorf alarmiert. Bei Temperaturen von minus 14 Grad Celsius musste eine rund zweieinhalb Kilometer lange Zubringerleitung verlegt werden. Das Gebäude, landwirtschaftliche Geräte sowie ein Auto wurde ein Raub der Flammen.

Gefahr Hochspannungsleitung

Den Feuerwehrleuten gelang es trotz Atemschutz nicht, die beiden Pferde zu retten. Erschwert wurde der Einsatz zudem durch den Umstand, dass eine Hochspannungsleitung direkt über den Stall führt.

Gegen acht Uhr früh war der Brand weitgehend gelöscht. Über die Ursache des Feuers ist noch nichts bekannt.


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