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ULRICHSBERG. Auf Entdeckungsreise mit der Fotokamera machten sich die Schüler der 3A-Klasse der Mittelschule Ulrichsberg. Wie sie nun ihre Welt durch die Kamera mit anderen Augen sehen, zeigt sich bei der Ausstellung, die bis 18. März in der Schulgalerie zu sehen ist.  

Ulrichsberger Mittelschüler setzten sich fotografisch mit ihren Lebensräumen auseinander.
  1 / 2   Ulrichsberger Mittelschüler setzten sich fotografisch mit ihren Lebensräumen auseinander.

Wahrnehmung, Vorstellungskraft und mehrdeutiges Sehen waren gefragt, als die Schüler Wolkenformationen, Mauerstrukturen und Naturformen intensiv betrachteten und dann diese alltäglichen Formen gestalterisch mit verschiedenen Materialien sichtbar machten. Begleitet wurden sie bei diesem Prozess im Rahmen der Projektserie „Gegenwartskunst“ in der NMS Ulrichsberg von der Fotografin Ulrike Matscheko, deren Schwerpunkt des künstlerischen Schaffens das Spannungsfeld zwischen reellem Erscheinungsbild und Abstraktion ist.

Mit ihr widmeten sich die Schüler dann auch ganz der Fotografie: Sie machten sich mit der Kamera in der Umgebung der Schule und im persönlichen Umfeld auf die Suche nach Imaginationsbildern. Zwischendurch wurden diese analysiert, präsentiert und besprochen. Bei der fotografischen Auseinandersetzung mit den Lebensräumen wurden die Faszination und die Magie der Augenblicke des Entdeckens zum Thema. Die Schülerarbeiten sind unter dem Motto „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“ in der Galerie der NMS Ulrichsberg zu sehen. Gezeigt werden außerdem Fotografien von Ulrike Matscheko.

 

Hinweis

Zu sehen ist die Ausstellung „iMAGInationEn“ von 13. Jänner (Eröffnung um 14.30 Uhr) bis 18. März in der Galerie der Neuen Mittelschule Ulrichsberg.

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, jeweils von 8 bis 16.30 Uhr; Freitag von 8 bis 13 Uhr.


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