Köstliche Weihnachten auch ohne Fleisch
ULRICHSBERG. Statt Gans, Ente, Karpfen oder Würstel darf zu Weihnachten gerne auch ein Geschmackserlebnis ohne Fleisch auf den Tisch kommen.

21,2 Prozent der Österreicher geben an, sich vegan oder vegetarisch zu ernähren oder nur selten Fleisch zu essen. Tendenz steigend. Die Gründe dafür reichen von gesundheitlichen Aspekten über Überlegungen zum Klimaschutz bis hin zu einem wachsenden Bewusstsein für das Tierwohl. Auf Geschmack will man jedoch nicht verzichten. Da kommen die Produkte von Hermann gerade recht. Die vegetarische Linie des Ulrichsberger Unternehmens Neuburger bietet eine Alternative zu Fleisch.
Die gerade zum Bioprodukt des Jahres gekürten Bratstreifen werden ebenso wie Gyros, Käsebratwurst oder Rostbratwürstchen auf Basis des Kräuterseitlings zu Weihnachten auf so manchem Tisch landen. Rezepte dafür findet man auf www.hermann.bio/rezept.
Fleischkonsum ist Klimakiller
Alternativen zu Fleisch sind auch im Hinblick auf den Klimawandel dringend gesucht. Bei der derzeit laufenden Klimakonferenz der Vereinten Nationen wird über Lösungen zur Eindämmung der Erderwärmung beraten. Die Fleischproduktion und die globale Viehwirtschaft sind ein oft unterschätzter Klimakiller. „Viele Personen wissen zwar, dass sie etwas zum Klimaschutz beitragen können, jedoch nicht, wie sie das beim Einkaufen und Kochen praktisch umsetzen können“, will Hermann Neuburger mit den Hermann-Produkten eine Alternative bieten.


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