Leonhardi-Kirtag: Sicherheitskonzept wird der Behörde vorgelegt
FELDKIRCHEN AN DER DONAU. Der Leonhardi-Kirtag in Pesenbach hat Tradition. Die Corona-Krise stellt die Organisatoren heuer allerdings vor große Herausforderungen.

Der Leonhardi-Kirtag hat nicht nur Tradition, er stellt gerade jetzt auch eine wichtige Einnahmequelle für die vom Lockdown gebeutelte Branche der Markthändler, aber auch für die Gastronomen dar. Was den diesjährigen Leonhardi-Kirtag betrifft, steht die Gemeinde Feldkirchen als Organisator jedoch vor einigen Herausforderungen, wenn es um die Einhaltung aller Sicherheitsauflagen zur Hintanhaltung jeglicher Infektionsgefahren für die Besucher geht.
Konzept entwickelt
Trotz allem ist man sich in der Gemeinde sicher: Es wäre schade, wenn diese Tradition verloren gehen würde. Gemeinsam mit Vertretern des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes und der Freiheitlichen Wirtschaft hat Vizebürgermeister David Allerstorfer deswegen in den vergangenen sechs Wochen intensiv an einem Konzept zur Durchführung des Kirtages gearbeitet: „Unter diesen Bedingungen ein Sicherheitskonzept auszuarbeiten, ist eine echte Herausforderung. In konstruktiven und partnerschaftlichen Gesprächen ist uns das gemeinsam mit den Standesvertretern aus der Wirtschaft, Thomas Ebner vom FW und Alexander Raimund vom SWV gelungen. Wenn nun auch die Bezirkshauptmannschaft Urfahr- Umgebung als Gesundheitsbehörde zustimmt, wird es auch heuer den Leonhardi-Kirtag geben. Es wird ein Kirtag der etwas anderen Art sein und ich bitte die Besucher schon jetzt, die besonderen Sicherheitsbestimmungen genau einzuhalten.“


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