Bürgerbeteiligungsprozess geht trotz Corona in die nächste Runde
GALLNEUKIRCHEN. Mit einem „Klimadialog“ startete die Stadtgemeinde Gallneukirchen im September ihren Beteiligungsprozess „Klima.Zukunft.Gallneukirchen“. Am vergangenen Wochenende wurde nun eine weitere Veranstaltung abgehalten.

So hatten die Bewohner erneut die Möglichkeit, ihre Ideen und Meinungen zum Thema Klimaschutz in Gallneukirchen einzubringen. Im Rahmen eines sogenannten „BürgerInnenrates“, der am 30. und 31. Oktober im Haus Bethanien stattfand, arbeiteten zufällig ausgewählte Gallneukirchner sehr konkret und umfassend an den Themen Klimavorsorge und Klimawandelanpassung. Durch die Zufallsauswahl ergaben sich ein bunter Querschnitt sowie eine einzigartige Zusammensetzung von 20 Bürgern, die gemeinsam mit den Moderatoren Peter Jungmeier und Alexander Hader Empfehlungen, Inhalte und Maßnahmen für eine Gallneukirchner Klimastrategie erarbeiteten.
Sichere Durchführung
Um die Sicht der Bevölkerung Gallneukirchens bestmöglich einzuholen, wird es im Herbst noch verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten geben, wobei durch die Einhaltung aller Corona-Sicherheitsbestimmungen eine möglichst sichere Durchführung garantiert wird: So wird es einen „Unternehmerstammtisch“ am 18. November um 18.30 Uhr im Gasthaus Landerl, ein öffentliches „Klima-Café“ am 26. November um 19 Uhr in der Gusenhalle und einen „Jugendrat“ am Freitag, 11. Dezember um 16 Uhr in der Gusenhalle geben. Am Ende des Agenda 21-Prozesses, der bis Juni 2021 dauern wird, soll vom Gemeinderat eine Klimastrategie für Gallneukirchen verabschiedet und ein begleitendes Maßnahmenprogramm Schritt für Schritt umgesetzt werden. Nähere Informationen zu dem Prozess gibt es direkt bei der Stadtgemeinde Gallneukirchen, konkret bei Susanne Leski unter 07235/63155-142 oder per Mail unter s.leski@gallneukirchen.ooe.gv.at


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