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URFAHR-UMGEBUNG. An der gemeinsame Radfahrt der Radlobby OÖ nahmen auch in diesem Jahr wieder viele Radbegeisterte aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung teil.

 (Foto: Klaus Hochreiter)
(Foto: Klaus Hochreiter)

Gemeinsam radelten sie auf der B126 in die Landeshauptstadt. Für mehr Sicherheit, bessere Radabstellplätze und die Mitnahme der Räder in öffentlichen Verkehrsmitteln war die Gruppe mit und ohne E-Motor, mit Kindern selbst am Rad oder im Anhänger unterwegs. Begleitet wurden diese dabei von der Polizei, die für die Absicherung sorgte. Autofahrer mussten an diesem Samstagvormittag für unsere Fahrt viel Geduld aufbringen, das wusste auch eine Verterterin der Organisatorin, die um Verständnis bemüht ist: „Wir bitten an dieser Stelle um Verständnis. Wir müssen ab und zu sichtbare Aktionen starten, um Gehör für unsere Anliegen zu bekommen.“ Denn die Klimakrise sei real und der Umstieg auf das Fahrrad für Alltagsfahrten sei ein wesentlicher Beitrag, den viele können. Die Voraussetzung dafür sei allerdings, dass die Radfahrer dabei auch sicher seien.


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