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GALLNEUKIRCHEN. Eine Tradition in der Gusenstadt ist es, dass das Evangelische Diakoniewerk, vertreten durch Daniela Palk (Vorstand) sowie Dorthea Dorfbauer und Gerhard Breitenberger (beide Geschäftsführung) der Stadtgemeinde in der Vorweihnachtszeit einen Adventkranz als Zeichen der freundschaftlichen Verbundenheit überreicht.

Der Adventkranz wurde auch heuer vom Diakoniewerk übergeben. (Foto: Wall-Strasser)
Der Adventkranz wurde auch heuer vom Diakoniewerk übergeben. (Foto: Wall-Strasser)

Das Besondere: der Kranz hat 24 Kerzen und setzt damit die Tradition fort, die der evangelische Pfarrer Johann Hinrich Wichern 1839 begonnen hat. Er wollte so den verwahrlosten Strassenkindern die Zeit bis Weihnachten anzeigen. „Ich bedanke mich sich sehr herzlich für diese Aufmerksamkeit und hoffe auf ein Ende des Lockdowns noch vor Weihnachten, damit er noch für Besucher des Stadtamtes sichtbar wird“, so Bürgermeister Sepp Wall-Strasser.<


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