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BAD LEONFELDEN. Bereits im Dezember 2020 fand der Spatenstich für die neue Firmenzentrale der Mühlviertler Landbäckerei statt. Am Beginn dieser Woche wurde jetzt mit der Produktion gestartet.

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde gestartet. (Foto: Mühlviertler Landbäckerei)
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde gestartet. (Foto: Mühlviertler Landbäckerei)

Bereits vor einiger Zeit haben sich die Traditionsbäckereien Filipp und Pammer zu einer Qualitätspartnerschaft unter dem Namen „Mühlviertler Landbäckerei“ vereint. Mit der neuen Zentrale im Inkoba in Bad Leonfelden sollte der nächste Schritt in der Firmengeschichte folgen. In der Nacht von Montag auf Sonntag war es dann nach rund zwei Jahren Bauzeit so weit: Die Produktion begann.

Vor Ort noch nicht in Betrieb sind indes das Verkaufsgeschäft, Gastronomie und Drive-In. Diese werden später eröffnet. „Jetzt aktuell ist es so, dass wir in der Umsiedel-Phase sind“, erklärt der Mühlviertler Landbäckerei-Chef Christoph Filipp gegenüber Tips in Bezug auf die Filialen in Walding und Bad Leonfelden.

Verzögerungen durch Covid

Auch bei den Arbeiten an der neuen Firmenzentrale war es die Corona-Krise, die für Verzögerungen sorgte. „Corona hat uns schon einen Strich durch die Rechnung gemacht, was Lieferverzüge angeht. Das war ein großes Thema – genauso wie personelle Einbußen und Ausfälle von diversen Firmen vor Ort, die es uns erschwert haben, zeitgerecht fertig zu werden“, sagt Filipp.

19 Menschen im Einsatz

Seit Beginn der Woche wird jetzt aber fleißig gebacken. Vor Ort im Einsatz sind fünf Konditoren und 14 Bäcker. So viele Leute brauche man deswegen, „weil wir alles mit der Hand machen. Das ist die Philosophie meiner Firma, dass wir tatsächlich ein Handwerksbetrieb sind. Die Maschinen sollen nur bei körperlich schweren Aufgaben unterstützen“, so Filipp.


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