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FELDKIRCHEN/VÖCKLABRUCK. In der zweiten Maiwoche startet in Feldkirchen der Neubau des Alten- und Pflegeheims Haus Teresa. Mit diesem Ersatzbau des bisherigen Alten- und Pflegeheimes etablieren die Franziskanerinnen von Vöcklabruck nun eine für Oberösterreich ganz neue Kombination innovativer Betreuungsmodelle und gestalten die Zukunft der Seniorenarbeit aktiv mit.

So wird das neue Alten- und Pflegeheim aussehen. (Foto: Architekturwerkstatt Zopf)
So wird das neue Alten- und Pflegeheim aussehen. (Foto: Architekturwerkstatt Zopf)

Der Ersatzbau von St. Teresa ermöglicht den Bewohnern hochprofessionelle Betreuung und Pflege und bietet ein familiäres Zuhause mit 90 Wohn- und Pflegeplätzen in sieben Hausgemeinschaften und einer Pflegeoase. Zusätzlich werden je nach Bedarf und Möglichkeit zwei bis vier Kurzzeitpflegeplätze im Haus Teresa angeboten. Besonderes Augenmerk wurde in der Planung und Raumgestaltung auf die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Demenz gelegt.

18 Monate Bauzeit

„Es ist mir eine Herzensangelegenheit, 'Danke‘ zu sagen, da dieser Schulterschluss der Abteilungen Soziales, Gemeinde und Wohnbauförderung der OÖ Landesregierung, des Sozialhilfeverbandes Urfahr Umgebung sowie der Alten- und Pflegeheime der Franziskanerinnen von Vöcklabruck GmbH die Finanzierung des Ersatzbaus in Zeiten der Pandemie, in denen Baukosten schwer kalkulierbar sind, sichert“, erklärt Johann Stroblmair, Geschäftsführer der Alten- und Pflegeheime der Franziskanerinnen von Vöcklabruck GmbH. Die Fertigstellung des Hauses Teresa ist nach einer Bauzeit von etwa 18 Monaten mit Ende 2023 geplant, dies wird durch das besondere Engagement der Gemeinde Feldkirchen ermöglicht. Die Kosten für den Ersatzbau liegen bei knapp über zwölf Millionen Euro.


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