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ENGERWITZDORF. Der Gemeinde Engerwitzdorf ist es ein besonderes Anliegen, die Autofahrer an den Ortseinfahrten im Siedlungsgebiet auf die
vorgeschriebenen 30 oder 50 Stundenkilometer zu bremsen, denn zu hohe Geschwindigkeiten innerhalb der Ortsgebiete führen oft zu Problemen.

Das mobile Geschwindigkeitsmessgerät im Einsatz. (Foto: Gemeinde)
Das mobile Geschwindigkeitsmessgerät im Einsatz. (Foto: Gemeinde)

Bei Gesprächen mit der Bevölkerung wird das Thema, in unseren Siedlungen und Dörfern wird zu schnell gefahren, oft angesprochen. Die Gemeinde hat daher nun ein zweites mobiles Geschwindigkeitsmessgerät angekauft. Diese Geräte sollen an gefährlichen Stellen eingesetzt werden, um die Autofahrer auf ihre Geschwindigkeit hinzuweisen. Die Messgeräte geben ein optisches LED-Signal, um Autofahrer auf ihre aktuelle Geschwindigkeit aufmerksam zu machen. Die Anzeige der Geschwindigkeit soll mittelfristig die Verkehrssicherheit in einem bestimmten Ortsgebieten erhöhen.

Ein mobiles Konzept mit ständigen Standortwechseln

Gerade rund um Schulen sollten solche Geschwindigkeitsanzeigen regelmäßig eingesetzt werden. Bürgermeister Herbert Fürst und sein Vize Manfred Schwarz hoffen auf Verständnis der Verkehrsteilnehmer. „Die Geschwindigkeitsmessungen sollen wieder aufmerksam machen und unser aller Gewissen schüren, Geschwindigkeiten einzuhalten. Die versteckten Messungen durch das Land OÖ. bleiben aber aufrecht. Diese sind ja zum Teil notwendig, um den Verkehrstechnikern eine Grundlage für mögliche Beschränkungen zu geben. Wir bleiben auch weiter daran, um auf verschieden Straßenabschnitten Geschwindigkeitsbeschränkungen zu erreichen“. meint Bürgermeister Herbert Fürst,


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