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Staatssekretärin Claudia Plakolm aus Walding erinnerte am Mahnmal Eiserner Vorhang in Vorderweißenbach an düsteres Geschichtskapitel Europas

Mag. Jacky Stitz, 12.05.2023 10:14

VORDERWEISSENBACH. Gemeinsam mit dem Vorderweißenbacher Bürgermeister Leopold Gartner legte Staatssekretärin Claudia Plakolm, sie stammt aus Walding, anlässlich des Europatags am 9. Mai einen Kranz in Vorderweißenbach nieder. Dabei betonen beide: „Es braucht ein geeintes und starkes Europa.“

 (Foto: BKA/Arno Melicharek)
(Foto: BKA/Arno Melicharek)

„Bis vor wenigen Jahrzehnten hörte in meinem Heimatbezirk Europa auf, der Kontinent war geteilt. Der Fall des Eisernen Vorhangs 1989 war Grundstein für die Sicherung von Frieden und Wohlstand in Europa. Es braucht heute mehr denn je ein geeintes und starkes Europa. Daher müssen wir am Friedensprojekt EU gemeinsam weiterbauen“, so Plakolm.

Gedenktag in Europa: 9. Mai

Am 9. Mai gedenkt man europaweit jährlich den Ursprüngen der Europäischen Union. Europa- und österreichweit erinnern Politiker an die Bedeutung des europäischen Zusammenhalts. Claudia Plakolm, Staatssekretärin für Jugend und Zivildienst, kam heuer anlässlich des Europatags nach Vorderweißenbach und erinnerte an die Zeit des Eisernen Vorhangs, der unter anderem Österreich und die Tschechoslowakei fast 40 Jahre lang bis zum Jahr 1989 trennte. Das Mahnmal wurde 1999 in Schönegg, Vorderweißenbach, errichtet.

Heute erinnern sieben Schautafeln an dieses dunkle Kapitel der europäischen Geschichte.


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