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Tempobeschränkungen in Gemeinden: Altenberger und Gallneukirchner Politiker sind dafür

Andreas Hamedinger, 07.08.2023 09:46

ALTENBERG/GALLNEUKIRCHEN. ÖVP und SPÖ sind sich in den Altenberg beziehungsweise Gallneukirchen einig: Gemeinden sollen künftig leichter und eigenständig Tempo 30 im Ortsgebiet verhängen dürfen.

Gallneukirchens Vizebürgermeisterin Regina Penninger und Verkehrsausschussobmann Egon Atteneder (Foto: SPÖ Gallneukirchen)

Durch ein neues Gesetz soll der Gemeinderat in besonders sensiblen Zonen, also etwa in der Nähe von Kindergärten und Pflegeeinrichtungen, künftig selbst Tempo 30 festlegen können. Im restlichen Ortsgebiet soll es deutlich leichter werden. „Das ist eine wichtige und hilfreiche Maßnahme, die die Verkehrssicherheit in den Gemeinden rasch und ohne großen Bürokratieaufwand verbessert“, erklärt Altenbergs Bürgermeister Michael Hammer, der fordert: „Besonders wichtig ist mir aber, dass wir als Gemeinden endlich auch selber Radarmessungen durchführen dürfen“.

Gallneukirchner SPÖ für mehr Verkehrssicherheit 

„Wir bekräftigen die Forderung nach 30 im gesamten Ortsgebiet. Bürgermeister Sepp Wall-Strasser war einer der Ersten, der die Forderung des VCÖs hinsichtlich der geplanten Regelung unterschrieben hat,“ erklärt Gallneukirchen Vizebürgermeisterin Regina Penninger.“ Verkehrsausschussobmann Egon Atteneder ergänzt: „Neben den 30 Stundenkilometer im Ortsgebiet, was den Verkehr für Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer  sicher macht, ist es wichtig das Begegnungszonen weiter ausgebaut werden.“


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