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Maßnahmen für mehr Sicherheit an Gefahrenzone in Engerwitzdorf gefordert

Paulina Straßer, 09.01.2025 10:06

ENGERWITZDORF. Das Queren der stark befahrenen B125 Freistädter Straße in Innertreffling (Gemeinde Engerwitzdorf) an der Einmündung der Katsdorfer Bezirksstraße soll für Fußgänger in Zukunft sicherer werden. Der Gemeinderat aus Engerwitzdorf hat in seiner letzten Sitzung Schritte zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beschlossen.

Gemeinderätin Hertha Angerer, Gemeinderat Mario Moser-Luger und Fraktionsobmann der SPÖ Engerwitzdorf Horst Mandl (v. l.) machten sich vor Ort ein Bild von der Gefahrenstelle. (Foto: SPÖ Engerwitzdorf)

Vor allem das Wachstum der Siedlung Innertreffling/Kreuzwirt in den vergangenen Jahren hat für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen gesorgt, heißt es von der SPÖ Engerwitzdorf, welche die Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit initiiert hat. Täglich müssen zahlreiche Fußgänger, darunter auch viele Kinder, die B125 Freistädter Straße überqueren, um zur Bushaltestelle in Fahrtrichtung Mittertreffling zu gelangen. Ein aktuelles Wohnbauprojekt soll die Zahl der Fußgänger noch weiter steigen lassen. Die geforderten Maßnahmen des Gemeinderates aus Engerwitzdorf sollen zur Entschärfung der Gefahrenzone, an der auch im März 2023 eine Radfahrerin tödlich verunglückte (Tips berichtete), beitragen. „Die Gemeinde Engerwitzdorf hat schon mehrmals bei der zuständigen Behörde beantragt, in diesem Bereich eine Geschwindigkeitsbeschränkung zu erreichen oder entsprechende Maßnahmen zu setzen. Leider bisher ohne Erfolg. Mit dem Beschluss im Gemeinderat starten wir erneut“, so Bürgermeister Herbert Fürst (ÖVP).

Was der Gemeinderat fordert

Bei der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung wurde die Verordnung einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 km/h in diesem Bereich beantragt. Beim Land Oberösterreich wurde ein Antrag auf die Errichtung einer Querungshilfe mit Beleuchtung in der Nähe der Bushaltestelle eingereicht. Diese beiden Maßnahmen sollen Fußgängern eine sichere Querung der Straße ermöglichen und das Risiko von Verkehrsunfällen deutlich reduzieren. Auch die Nutzung der Bushaltestelle, die durch die aktuelle Verkehrssituation erschwert wird, soll sicherer werden.


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