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In Urfahr-Umgebung ziehen Rotes Kreuz und Samariterbund an einem Strang

Mag. Jacky Stitz, 12.02.2026 12:05

URFAHR-UMGEBUNG. Im Bezirk Urfahr-Umgebung arbeiten Rotes Kreuz und Samariterbund eng zusammen – im Einsatz und darüber hinaus. Das Beispiel einer diesbezüglichen Kooperation zwischen Feldkirchen und Gallneukirchen macht das sichtbar.

  1 / 2   Jakob Süss vom Roten Kreuz Gallneukirchen (Mitte) mit Ötzi Vural und Marcel Schober vom Samariterbund Feldkirchen bei einem gemeinsamen Rettungsdienst in Urfahr-Umgebung. (Foto: OÖRK)

Wenn es um Menschenleben geht, zählt professionelle Hilfe zur richtigen Zeit am richtigen Ort. In Urfahr-Umgebung zeigen etwa das Rote Kreuz Gallneukirchen und der Samariterbund Feldkirchen, wie Zusammenarbeit funktioniert.

Seit Jahren stehen die beiden Organisationen bei Einsätzen, Veranstaltungen und Bewerben Seite an Seite. Die Partnerschaft beruht auf Respekt, Vertrauen und einem klaren Ziel: bestmögliche Versorgung für die Menschen in der Region.

Kürzlich stand der Blick über den eigenen Tellerrand im Mittelpunkt. „Mal den Rettungstransportwagen der anderen besichtigen und erfahren, wie die andere so arbeiten“ – das war die Idee hinter gemeinsamen Rettungsdiensten. Magda Dorninger und Jakob Süss vom Roten Kreuz Gallneukirchen sowie Özkan Vural und Marcel Schober vom Samariterbund Feldkirchen tauschten Erfahrungen aus und lernten die Abläufe der jeweils anderen Organisation kennen.

Solche Begegnungen stärken Fachwissen und Miteinander – zum Wohl aller Patienten in der Region.


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