Gefährliche E-Bikes
URFAHR-UMGEBUNG. Elektrofahrräder haben ihre Tücken, warnen Experten. Die Räder sind schwerer und die Fahrer brauchen mehr Kraft zum Anhalten. Eine kleine Unaufmerksamkeit kann oft schlimm enden.

“Die Auswirkungen eines Sturzes reichen von Schürfwunden, Verstauchungen, Verrenkungen und Knochenbrüchen, Platzwunden, Bewusstlosigkeit bis hin zu schweren Verletzungen“, erklärt Gerald Roth, Bezirksgeschäftsleiter des Roten Kreuzes Urfahr-Umgebung. Er rät, einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen. Besonders häufig sind Arm- und Beinverletzungen. Bei den lebensgefährlichen Verletzungen ist jedoch in 70 Prozent der Fälle der Kopf betroffen. „Im Fall der Fälle richtig zu handeln, kann unter Umständen ein Leben retten“, weiß Roth, selbst begeisterter Radsportler. Ab 27. September starten deshalb wieder an jeder Dienststelle in Urfahr-Umgebung Erste-Hilfe-Kurse. Inormationen unter www.erstehilfe.at


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