Bastelanleitung: So gelingt das selbstgestaltete Lebkuchenhaus
BAD LEONFELDEN. Lebkuchenhäuser gehören gerade bei Kindern zu den großen Back-Highlights in der Vorweihnachtszeit. Damit der „Bau“ des Häuschens auch wirklich klappt, hat sich Tips bei den Experten der Lebzelterei Kastner in Bad Leonfelden Inspirationen geholt.

Während das Häuschen natürlich jede gewünschte Verzierung und Form annehmen kann, braucht es für das klassische Lebkuchenhaus fünf Teile: eine rechteckige Bodenplatte, eine dreieckige Vorderseite, zwei rechteckige Seitenwände und eine ebenfalls dreieckige Rückseite. Zusammengeklebt wird das Häuschen dann mit Hilfe von einer Zuckerglasur, die auch zum Dekorieren verwendet wird. Dafür werden zirka 250 Gramm Puderzucker sowie das Eiweiß eines Hühnereis benötigt. Das Eiweiß wird in einer Rührschüssel geschlagen und mit Puderzucker solange verrührt, bis eine steife, feste Spritzglasur entsteht. Diese wird dann in einen Spritzbeutel gegeben, dieser kann auch mithilfe von Fett- oder Butterpapier selbst gebastelt werden.
Baustart
Dann beginnen die Arbeiten am Rohbau des Häuschens: Begonnen wird dabei mit der Bodenplatte, auf der zunächst die Vorder- und Rückseite richtig platziert werden. Danach werden die beiden Seitenteile, die gleichzeitig als Dach fungieren, befestigt – und schon steht das leckere Haus. Dieses kann schließlich nach Herzenslust mit der übrigen Glasur, aber auch mit anderen Süßigkeiten, Nüssen oder Ähnlichem dekoriert werden.


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