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BAD LEONFELDEN/LINZ. Geht es nach Bildungsreferentin und Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer, so sei die zweite Phase des Distance-Learnings gut gelungen.

 (Foto: MNStudio/shutterstock.com)
(Foto: MNStudio/shutterstock.com)

„Dank des enormen Engagements aller Pädagoginnen und Pädagogen sowie Schulleiterinnen und Schulleiter ist die zweite Phase des Distance-Learnings gut gelungen. Viele positive Beispiele aus dieser Zeit wurden uns zugesandt. Jedes einzelne Projekt zeigt, mit wie viel Herzblut gearbeitet wird und dass die Schulen sich gut vorbereitet haben“, ziehen Bildungsreferentin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer Bilanz über den zweiten Lockdown und das damit verbundene Distance Learning. Die Schulen hätten demnach ihre Lehren aus dem ersten Lockdown im Frühling gezogen, was die bessere Umstellung mit 17. November gezeigt habe. An vielen Orten seien beispielsweise bereits im Sommer Konzepte entwickelt worden.

Lonauer: „Mit allen Mitteln vorbereitet“

Eine dieser Schulen, die aus dem ersten Lockdown gelernt haben, ist die Mittelschule Bad Leonfelden. „Wir haben uns nach dem ersten Lockdown mit allen Mitteln auf eine mögliche zweite Umstellung vorbereitet und versucht, das zu verbessern, was uns, die Kinder und Eltern im Frühjahr gestört hat“, erzählt Leiterin Angela Lonauer. Gleich zu Beginn des Schuljahres habe es so etwa eine „DIGI-FIT-Woche“ an der Schule gegeben. Auch die Eltern seien in Klassenforen „geschult“ worden. Ihnen wurde auch der Umgang mit der ausgewählten Lern- und Kommunikationsplattform gezeigt.

Durch die Koordination und Planung seit Schulbeginn habe man alle Aufgaben bei einer etwaigen erneuten Umstellung schon vorab zuteilen können. In Fächern wie Musik, Bewegung und Sport, Ernährung und Haushalt oder Religion habe es Impulsblätter mit tollen Anregungen gegeben. „Mir hat es eigentlich sehr gut gefallen! Es war wieder einmal eine angenehme Zeit“, sagt Viktoria aus der 3A. „Ich finde, es hat sehr gut funktioniert, da in den Hauptfächern jeden Tag etwas geschickt wurde. Trotzdem freue ich mich schon sehr auf die Schule!“, so Hannah aus der 4A. „Am besten ist der Online-Krimi-Adventkalender“, erzählt Amelia aus der 3A.


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