Erste Hilfe: „Nichts zu tun ist das Einzige, was man im Notfall falsch machen kann“

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Stefan Schipke und Peter Haslinger (Foto: OÖ Zivilschutzverband)
Victoria  Preining Victoria Preining, Tips Redaktion, 22.06.2021 11:51 Uhr

URFAHR-UMGEBUNG. In einer gemeinsamen Aussendung wollen Bezirksvertreter des Zivilschutzverbandes und des Roten Kreuzes auf die Wichtigkeit von Erste Hilfemaßnahmen aufmerksam machen.

Rund 80 Prozent der Unfälle passieren im eigenen Umfeld. Und auch wenn niemand gern daran denkt, dass Angehörigen oder Freunden etwas zustoßen könnte, so sei es doch wichtig, für den Notfall zu wissen, was zu tun ist. „Vielen Menschen fehlt oft der Mut, im Ernstfall rasch und richtig anzupacken. Ein Grund dafür ist, dass sie nicht genau wissen, was im Fall der Fälle zu tun ist. Nichts zu tun ist das Einzige, was man im Notfall falsch machen kann“, so der Bezirksleiter des OÖ Zivilschutzverbandes, Stefan Schipke, und der Bezirksgeschäftsleiter des OÖ. Roten Kreuzes, Peter Haslinger. „Unser Ziel ist, dass die Bürger in Notfällen das Wissen und Selbstbewusstsein besitzen, selbst das Richtige zu tun.“ Um das dafür notwendige Wissen zu erhalten, empfehlen Schipke und Haslinger den Besuch eines Erste-Hilfe-Kurses. So etwa der 16-stündige Grundkurs, bei dem alle Möglichkeiten von Hilfeleistungen aufgezeigt werden. Für Eltern sei auch der achtstündige Erste Hilfe-Kindernotfallkurs besonders hilfreich – diesen empfehle der OÖ Zivilschutz auch bei seinen Vorträgen zum „kindersicheren Haushalt“.

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