Auch am Muttertag für die Mitmenschen im Einsatz
BAD LEONFELDEN/OBERNEUKIRCHEN. Bei Birgit, Katrin und Oliver Freller gehört anderen zu helfen zur gelebten Familientradition. Ihr Engagement und das vieler weiterer Mitarbeiter des OÖ. Roten Kreuzes ermöglicht systemrelevante Leistungen, die es sonst nicht gäbe. Auch am Muttertag, Sonntag, 12. Mai, sind sie für ihre Mitmenschen zur Stelle.

Für andere Menschen da zu sein, bereichert das Leben und erweitert den Horizont. Birgit Freller und Tochter Katrin entschieden sich 2018, gemeinsam den Sommerkurs für freiwillige Rettungssanitäter an der Dienststelle Bad Leonfelden zu absolvieren. „Ich wollte für mein bevorstehendes Medizinstudium Praxis sammeln“, erzählt die 25-jährige Katrin Freller. „Mir gefiel diese Idee und war sofort dabei“, so ihre Mutter Birgit, die bei der Marktgemeinde Oberneukirchen tätig ist. „Ich bin gerne für andere da und ein Engagement im OÖ. Roten Kreuz macht Sinn“, so die 52-Jährige.
Auch Sohn Oliver kam 2019 auf den Geschmack, absolvierte den Sommerkurs und machte dann zahlreiche freiwillige Stunden. Nach seinem Zivildienst im OÖ. Roten Kreuz, startete der 23-Jährige sein Studium in Wien und nimmt sich immer wieder Zeit für das Rote Kreuz. „Für mich ist es wichtig, anderen zu helfen. Man trifft viele unterschiedliche Menschen und kann viele Erfahrungen sammeln.“
Alle drei engagieren sich freiwillig im Rettungsdienst an der Ortsstelle Bad Leonfelden.
Freiwillig engagieren
Das OÖ. Rote Kreuz sichert mit einer breiten Palette von Leistungen Hilfe für Menschen. Sei es im Vorantreiben der Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich, in der Förderung von Lebenskompetenzen junger Menschen im Jugendrotkreuz, in der Bekämpfung von Einsamkeit und Armut mit Freiwilligen Sozialen Diensten wie dem Besuchsdienst und Rotkreuz-Märkten, im Blutspendedienst, im Rettungsdienst, in der Krisenintervention, der Vermittlung von Ersthelfer-Kenntnissen oder um Menschen zu unterstützen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind. „Unsere 25.000 überwiegend freiwilligen Mitarbeiter übernehmen Verantwortung und machen das Rote Kreuz zu einem Anker der Menschlichkeit. Sie fördern die Kraft der Gemeinschaft und ermöglichen notwendige Leistungen, die es sonst nicht gäbe“, sagt OÖ. Rotkreuz-Präsident Aichinger Walter.
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