Verkehrssicherheit: Kinder üben mit Mini-Autos Gefahren zu erkennen

Andreas Hamedinger Tips Redaktion Andreas Hamedinger, 11.04.2019 14:55 Uhr

OBERÖSTERREICH. Mit Jumicar lernen Schüler auf spielerische Art die Straßenregeln richtig anzuwenden. 

„Ein solches Konzept, das Spaß und Lernen verbindet, gilt es zu unterstützen“, so Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner. Das Verkehrssicherheitstraining „Jumicar“ richtet sich an Kinder zwischen dem sechsten und zwölften Lebensjahr. Auf spielerische Weise lernen Schülerin einem Verkehrstraining die Straßenregeln richtig anzuwenden. Im Theorieteil bekommen die Teilnehmer die Regeln im Straßenverkehr verständlich erklärt. Mit einem abschließenden Kurztext wird das Wissen gefestigt. Bei den darauffolgenden Praxisfahrten kommt das erlernte Wissen dann auch zur praktischen Anwendung: Mit echten Mini-Autos wird auf einem Parcours geübt. In der Situation des Autofahrers verstehen die Kinder aus eigener Erfahrung, dass ein gewisser Bremsweg bis zum Stillstand eines Autos erforderlich ist. Das Jumicar-Programm richtet sich dabei insbesondere an Gemeinden und Schulen, wobei das Infrastrukturressort einen Kostenbeitrag zur Finanzierung leistet. Für bis zu 3.400 Kinder wird pro Kind ein Betrag von zwölf Euro gefördert.

Erkennen von Gefahren

Steinkellner: „Autos, die man selbst lenken und fahren kann, wecken natürlich die Begeisterung eines jeden Kindes. Allerdings werden im Zuge dieser Veranstaltung durchaus ernsthafte Verkehrsthemen auf den Weg mitgegeben. Wir wollen Kinder in spielerischen Simulationen an das richtige Verhalten im Straßenverkehr heranführen. Das Erkennen von potentiellen Gefahren sowie das richtige Verhalten zu verstehen sind dabei wichtige Elemente.“

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