Corona-Prämie wird gefordert
ENGERWITZDORF/GALLNEUKIRCHEN. Die Beschäftigten der Kindergärten in Engerwitzdorf und Gallneukirchen haben sich mit einer Forderung an die Bürgermeister von Engerwitzdorf und Gallneukirchen gewandt.

„Die Zeit im Kindergarten ist der Grundstein für eine gesunde Zukunft. Sie gilt als die wichtigste Entwicklungsphase im Leben – jene, die die künftigen Erwachsenen prägt und somit auch die Gesellschaft von morgen. Darum haben sich die Pfarrcaritas-Kindergartenpädagoginnen auch eine Corona-Prämie verdient, denn die Beschäftigten in den Kindergärten leisten hier wirklich großartiges. Ich fordere die Gemeinden auf endlich den Weg für eine Prämie freizumachen“, so der Engerwitzdorfer Vizebürgermeister Mario Moser-Luger (SPÖ). der erklärt: „Die Gewerkschaften GPA und vida konnten bei den Verhandlungen rund um den Mindestlohntarif im letzten Jahr für Beschäftigte in privaten Kindergärten, angestellte Tagesmütter und Kinderbetreuer in Kindergruppen eine Corona-Prämie in der Höhe von 300 Euro erreichen.“


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