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ENGERWITZDORF/GALLNEUKIRCHEN. Die Beschäftigten der Kindergärten in Engerwitzdorf und Gallneukirchen haben sich mit einer Forderung an die Bürgermeister von Engerwitzdorf und Gallneukirchen gewandt.

Mario Moser-Luger vor dem Kindergarten St. Florian in Schweinbach. (Foto: SPÖ Engerwitzdorf)
Mario Moser-Luger vor dem Kindergarten St. Florian in Schweinbach. (Foto: SPÖ Engerwitzdorf)

„Die Zeit im Kindergarten ist der Grundstein für eine gesunde Zukunft. Sie gilt als die wichtigste Entwicklungsphase im Leben – jene, die die künftigen Erwachsenen prägt und somit auch die Gesellschaft von morgen. Darum haben sich die Pfarrcaritas-Kindergartenpädagoginnen auch eine Corona-Prämie verdient, denn die Beschäftigten in den Kindergärten leisten hier wirklich großartiges. Ich fordere die Gemeinden auf endlich den Weg für eine Prämie freizumachen“, so der Engerwitzdorfer Vizebürgermeister Mario Moser-Luger (SPÖ). der erklärt: „Die Gewerkschaften GPA und vida konnten bei den Verhandlungen rund um den Mindestlohntarif im letzten Jahr für Beschäftigte in privaten Kindergärten, angestellte Tagesmütter und Kinderbetreuer in Kindergruppen eine Corona-Prämie in der Höhe von 300 Euro erreichen.“


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