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Jürgen Humer: „Die aktuelle Klimadebatte bestätigt unsere bisherige Arbeit“

Andreas Hamedinger, 29.03.2021 13:14

WALDING. Das Abfallwirtschaftsunternehmen Zellinger aus Walding aus setzt schon seit vielen Jahren auf nachhaltige Mobilität.

Helmut Eder (Auto Eder), Elisabeth Humer (Zellinger GmbH) sowie Reinhard Deschka (Zellinger GmbH) setzen auf nachhaltige Mobilität. (Foto: Zellinger GmbH)

In den letzten beiden Jahren hat das Familienunternehmen in drei E-Autos investiert, die bereits mit selbst produziertem Strom auf die Straße geschickt wurden. Im vergangenen Monat erwarb das Unternehmen zwei weitere Elektrofahrzeuge. Eine nachhaltige Entsorgungsstrategie setzt auch Investitionen in E-Mobilität voraus. Mit dem innovativen ÖKO-Park in Feldkirchen/Herzogsdorf hat Zellinger nicht nur einen möglichst geschlossenen Energie- und Abfallkreislauf weiterentwickelt, sondern kann auch an einem einzigen Tag den Jahresbedarf an elektrischer Energie für fünf Elektroautos erzeugen. Bereits seit Jahren setzt sich das Unternehmen für nachhaltige Mobilität ein – und so wurde bereits die Hälfte des PKW-Fuhrparks auf alternative Antriebe umgerüstet.

Abfall ist komplexes Thema

„Wir sind überzeugt, dass die Energiewende nur gelingt, wenn innovative Technologien und Konzepte eingebunden werden. Im Verkehrssektor wird die Nutzung elektrischer Antriebe ein Baustein von vielen für eine nachhaltige Mobilität sein“, sagt Jürgen Humer, Geschäftsführer von Zellinger, der erklärt: „„Wir sind eine der innovativsten Branchen, da Abfall ein sehr komplexes Thema ist und es keine Standardisierungen gibt. Unser Unternehmen hat hier schon immer versucht, weiter zu denken, nachhaltig zu arbeiten und das Beste aus Abfall zu machen. Die aktuelle Klimadebatte bestätigt unsere bisherige Arbeit.“


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