Begegnungszonen: SPÖ fordert Verbesserungen
GALLNEUKIRCHEN. Am vergangenen Samstag drehte sich bei der SPÖ Gallneukirchen alles um die örtlichen Begegnungszonen. Neben Informationen zu diesen wurde auch eine Befragung durchgeführt.

Denn bei den besagten Zonen in der Gusenstadt komme es laut den Sozialdemokraten immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein Problem sei etwa die Verletzung der Geschwindigkeitsbeschränkung von 20 km/h bei der Gaisbacherstraße/ Ecke Dienergasse beim Einkaufszentrum ONE. Auch an jenem Samstag herrschte dort viel Verkehr. Auf die Frage, ob es bekannt sei, dass es sich hier um eine Begegnungszone handle, habe es laut SPÖ fast immer verneinendes Kopfschütteln gegeben. „Von 15 Personen war dies nur einer einzigen bewusst. Und seit wann diese bestehe, blieb vollkommen im Dunkeln. Einig waren sich aber alle befragten Personen, dass es notwendig ist, die Begegnungszonen besser zu kennzeichnen und dadurch die Gefahrenstellen zu entschärfen“, heißt es in der Aussendung.
Das Team rund um Vizebürgermeistermeister Sepp Wall-Strasser will daher eine bessere Kennzeichnung der drei Begegnungszonen in Gallneukirchen: färbige Bodenbeläde, zumindest breite Markierungen am Asphalt und entsprechend große Beschilderungen seien längst überfällig.


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