Tag der offenen Tür in der Marktgemeinde Oberneukirchen
OBERNEUKIRCHEN. In der Gemeinde gab es die Möglichkeit, die Räumlichkeiten des Hauses beim „Tag der offenen Tür“ zu besichtigen. Viele Bürger, aber auch Gäste von nah und fern nahmen das Angebot gerne für einen Rundgang durch das Haus an.

Reges Markttreiben herrschte derweilen auch auf dem Marktplatz von Oberneukirchen. Die Werkstätte des Diakoniewerks Oberneukirchen lud zum bereits sechs Pflanzen- und Bauernmarkt. Aus vielen alten und seltenen Raritäten an Bio-Pflanzen oder herkömmlichen Blumen- und Gemüsepflanzen konnten die Gartenliebhaber wählen. Die Initiative „Aufeinander zugehen“ mit Hauptorganisatorin Steffi Wagner bot mit ihrem Team und ukrainischen Freunden typische Schmankerl wie den ukrainischen Eintopf „Borschtsch“ an. 40 Liter wurden in der Küche der Schwestern Oblatinnen für diese Veranstaltung mit großer Freude selbst zubereitet. Das Brot wurde nach ukrainischem Rezept von der Bäckerei manuell gebacken. Die Lebensmittelkosten dafür übernahm dankenswerterweise die Marktgemeinde.
Vorstellung von Betrieben
Auch der Hilfswerk-Info-Bus machte an diesem Tag Station in Oberneukirchen. Es gab in gewohnter Weise Rat und Informationen rund um die zahlreichen Hilfswerk-Angebote. Der Hilfswerk Stützpunkt ist im Lebenshaus Oberneukirchen untergebracht. Auch der Second-Hand-Laden „Stöbereck“ am Marktplatz, der vom Hilfswerk Verein ehrenamtlich betrieben wird, hatte mit einem großen Warenangebot viele shoppingbegeisterte Damen und Herren angelockt. Das Musikensemble von der Landesmusikschule Oberneukirchen unter der Leitung von Heidi Schacherl eröffnete die abschließende Schlussveranstaltung im neuen Gemeindesaal. Nach Rückblicken und Vorstellungen von neuen Projekten durch den Ortschef Bürgermeister Josef Rathgeb, Vorstellung der neuen Mieter Bäckerei-Café-Konditorei manuell, Massage Manuel Schwentner, Physiotherapeutin Marion Pohn und Anaïs Sislian vom Kosmetikstudio Schönbefinden gab es eine Wirtshaustour der besonderen Art. Die Topothek Oberneukirchen, Waxenberg und Traberg referierte über die neuen und alten Gasthäuser in den drei Orten.


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