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GOLDWÖRTH. Mit „Goldwörth 2030“ legt die Gemeinde ihre Ziele für die kommenden Jahre fest. Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Infrastruktur und Entwicklung.

Hier ein Rückblick auf das tragische Hochwasser in Goldwörth im Jahr 2013. (Foto: Volker Weihbold)
Hier ein Rückblick auf das tragische Hochwasser in Goldwörth im Jahr 2013. (Foto: Volker Weihbold)

Bürgermeister Thomas Prihoda (FP) stellte im Gemeinderat den Entwicklungsrahmen „Goldwörth 2030“ vor. Er soll Orientierung für wichtige Projekte geben.

Hochwasserschutz im Fokus

Ein zentrales Thema ist der Hochwasserschutz. Nach Untersuchungen soll bis Mitte 2026 eine Variante im Bereich der Betriebsstraße feststehen. Ziel ist es, 2027 ein umfassendes Projekt einzureichen.

Viele Projekte

Auch die Krisenvorsorge wird ausgebaut. Eine Notstromversorgung für kritische Infrastruktur ist bis Mitte 2026 geplant.

Weitere Vorhaben betreffen die Einbindung der Jugend, Anpassungen beim Naturbadesee sowie Maßnahmen bei Infrastruktur und Gewerbegebiet. Auch Kindergarten und Volksschule sollen gestärkt werden.

Ein konkreter Schritt ist ein Bankomat im Foyer des Gemeindeamtes. Die Umsetzung ist im ersten Halbjahr 2026 geplant.

„Mit Goldwörth 2030 geben wir unserer Gemeinde eine klare strategische Richtung und einen verlässlichen Zeitrahmen. Jetzt geht es darum, gemeinsam diesen Weg konsequent umzusetzen und Goldwörth klar auf Kurs zu halten“, sagt Bürgermeister Thomas Prihoda.


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