Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

VÖCKLABRUCK. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften musste zu einem Brand im Gewerbegebiet an der B1 ausrücken. Bei einem Metallwaren- und Werkzeughändler war ein Brand im Keller ausgebrochen.

 (Foto: FF Vöcklabruck)
  1 / 4   (Foto: FF Vöcklabruck)

Die Alarmierung war von der automatischen Brandmeldeanlage eines Gewerbebetriebs ausgelöst worden. Der Einsatzleiter stellte eine Rauchentwicklung aus dem Keller des Objekts fest. Umgehend erfolgte die Alarmierung der Alarmstufe 1 und die Lageerkundung durch den ersten Atemschutztrupp.

Atemschutztruppe kämpfte sich vor

Die Erkundung ergab ein massives Brandereignis im etwa 300 Quadratmeter großen Keller, wobei das Ausmaß noch nicht abgeschätzt werden konnte. Daher wurde Alarmstufe 2 ausgelöst, damit ausreichend Atemschutzpersonal zur Verfügung stand. In weiterer Folge kämpften sich mehrere Atemschutztrupps mit insgesamt vier Rohren in den Keller vor und löschten nach und nach die Brandherde. Die Hitzeentwicklung war so stark, dass Teile der Decke abbröckelten.

Brandwache und Kontrollen

Nachdem der Brand unter Kontrolle war, führte die Einsatzmannschaft die Belüftung der Räumlichkeiten mit sechs Hochleistungslüftern und zwei Absauggeräten durch. Außerdem war es notwendig, die Decke zu pölzen, um weiteren Schaden zu verhindern. Die FF Vöcklabruck stellte eine Brandwache und führte laufende Kontrollen durch.

Im Einsatz die Feuerwehren Vöcklabruck sowie die Betriebsfeuerwehr Eternit und die FF Timelkam, FF Pilsbach, FF Ungenach, FF Puchheim, FF Attnang, FF Regau, FF Vöcklamarkt mit insgesamt 100 Mann. „Unser Dank gilt dem Abschnittsfeuerwehrkommandanten sowie den umliegenden Feuerwehren für ihre Unterstützung und die sehr gute Zusammenarbeit“, zieht die FF Vöcklabruck Bilanz über den Einsatz.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden