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OTTNANG/H. Erwin Stummer aus der Ortschaft Stockedt feiert „50 Jahre Kunst im Dorf“ und widmet sich der Umwelt. Landeshauptmann Thomas Stelzer meint:  „Erwin Stummer zeigt, dass auch die Kunst ein wertvoller Impulsgeber für den Umweltschutz sein kann, weshalb ich die Patenschaft für das Projekt ,Wasser zum Leben – die neue Romantik' gerne übernehme.“

Der Frosch ist eine Sammelfigur (Auflage 100 Stück) und kann für Leistungen im Umweltschutzbereich verliehen werden. (Foto: Privat)

Der Besitzer des  Kienastengutes in der Ortschaft Englfing, Hubert Gumpinger, hält dieses Projekt auch für besonders wichtig, daher stellt er an seinen beliebten Brotbacktagen Stummers Umweltkunst aus. Das ist an jedem ersten Donnerstag im Monat von Juni bis Oktober. Wie entsteht Umweltkunst in Bild und Keramik? An den Brotbacktagen gibt es bei Erwin Stummer, Stockedt 17, ein offenes Atelier. Dieses liegt ungefähr drei Kilometer vom Kienastengut entfernt. Von 14 bis 18 Uhr erfährt man hier direkt alles vom „Erzeuger“. Weitere Infos: www.kienastengut.atwww.keramikundkunst.at


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