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ATTNANG-PUCHHEIM.  Die Galerie Schloss Puchheim ist nach dreißig erfolgreichen Jahren nun mit einem neuen Konzept gestartet. In diesem Jahr finden zwei Symposien statt.

Giuliano Guatta war ebenfalls beim Symposium Osterzeichnung mit dabei. (Foto: Giuliano Guatta)
Giuliano Guatta war ebenfalls beim Symposium Osterzeichnung mit dabei. (Foto: Giuliano Guatta)

Unter der ehrenamtlichen Leitung von Peter Assmann werden heuer zwei Symposien stattfinden, bei denen sich Künstler zum Arbeiten direkt vor Ort in der Galerie treffen. Die hierbei entstandenen Arbeiten können im Anschluss besichtigt werden. Zusätzlich wird es zwei weitere Ausstellungen geben: die erste davon im Juni, wo neben den Arbeiten des Künstlers in den Galerieräumlichkeiten auch große Plakatwände im Schlosshof ausgestellt werden. Studierende der Kunstuni Linz gestalten diese. Alle Künstler, die heuer involviert sind, haben Bezug zur Region.

Jede Ausstellung kann auch einmal abends im Rahmen einer Lesung besichtigt werden. Heuer lesen ausschließlich österreichische Autorinnen. Allesamt sind sie Mitglieder der Grazer Autorenversammlung.

„Osterzeichnung“ bildet Auftakt

Das erste Projekt war in der Karwoche das sechstägiges Symposium mit dem Titel „Osterzeichnung“. Hier handelte es sich seit vielen Jahren um ein internationales Künstlersymposium zur zeitgenössischen Zeichnung, dass im März mit Ursula Beiler, Roberta Busato, Giuliano Guatta, Karolina Gacke, Noemi Kiss, Robert Schuster und Peter Assmann in der Galerie Schloss Puchheim stattfand.

Im Rahmen dieser Ausstellung ist auch eine Lesung am Freitag, 7. Juni, geplant. Marlene Gölz liest um 19 Uhr aus „Die Häutung der Stadt… und auf dem Gehweg tote Fische“.


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