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Stephan Unterberger in der Stadtgalerie Lebzelterhaus Vöcklabruck

VÖCKLABRUCK. Die Stadtgalerie Lebzelterhaus zeigt Arbeiten des Bad Ischler Künstlers Stephan Unterberger, die während seiner nunmehr 40-jährigen künstlerischen Tätigkeit entstanden sind. Der Bogen spannt sich über vier Jahrzehnte, in denen Unterberger in seinem Werk einer inneren Spur folgte: vom ersten Bleistift- und Kohlestrich über Öl und Acryl bis hin zum Beton als mittlerweile für Unterberger charakteristischem Ausdrucksmaterial. 

Künstler Stephan Unterberger aus Bad Ischl mit seinen Kunstwerken (Foto: Stephan Unterberger)
  1 / 2   Künstler Stephan Unterberger aus Bad Ischl mit seinen Kunstwerken (Foto: Stephan Unterberger)

Durch sein Vorbild Alois Riedl zur Kunst gekommen, kam Unterberger nach anfänglichen Bleistift- und Wachskreidearbeiten in den 1980er Jahren zur Ölmalerei. Sein unverdünntes Arbeiten mit der Farbe brachte starke dreidimensionale Strukturen zutage. Nach dem Studium und vielen Jahren in der Privatwirtschaft ist er seit 2016 als freischaffender Künstler im Salzkammergut tätig. Der Werkstoff Beton wurde künstlerisches Ausdrucksmittel. Dieser vermittelt Plastizität und Strukturen, in die Pigmente, pulverisierte Metalle und Gesteinsmehle eingearbeitet werden.

Die Ausstellung in der Stadtgalerie Lebzelterhaus Stephan Unterberger „Vom Strich zur Struktur – Werkschau 1986 – 2026“ wird am Montag, 13. April, um 19 Uhr eröffnet. Sie geht bis 25. April und ist jeweils Mo.-Sa. von 10-13 Uhr geöffnet. Als Parallelausstellung zeigt der Hausruckviertler Kunstkreis Manfred Pohn „Was sieht der Nachbar?“ Die Eröffnung hier erfolgt ebenfalls am Montag, 13. April, 18.30 Uhr


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