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Vöcklabruck. Zu einer florierenden Stadt entwickelte sich die Pestalozzischule vergangene Woche. Es wurde massiert, gegipst, fotografiert.

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Lust auf eine entspannende Massage oder eine Trainingseinheit im Fitnesscenter oder ab zum Portraitfotografen? In der Pestalozzischule durften die Kinder vieles ausprobieren. Die Spielestadt war das Highlight der letzten Schulwoche. Entwickelt wurde das Konzept von einem Lehrerteam. Man überlegte sich verschiedene Arbeitsfelder, die Bezahlung und die Organisation.Beim Arbeitsmarktservice konnten sich die Kinder für diverse Jobs anmelden - vom Fotografen, über Bardienst, Krankenhaus, Fitnesstrainer, Friseur, Masseur und vieles andere mehr, war die Palette groß. War der Dienst verrichtet, wurden die Arbeitnehmer natürlich auch mit Geld belohnt - Spielgeld, versteht sich, welches dann wiederum fleißig ausgegeben wurde - das Kino war beliebter Treffpunkt nach der harten Arbeitszeit, da hatten die Popcornmacher und Filmvorführer wiederum viel zu tun. „Den Kindern soll ein spielerischer Umgang mit Geld vermittelt werden. Geld verdienen und ausgeben, das steht im Mittelpunkt“, erklärt Direktor Erwin Bichler und lobt zugleich sein Lehrerteam für das Engagement. Auch die Kinder waren begeistert von der Idee, lernten spielerisch Berufe kennen und bemühten sich ihren Job gut zu erledigen. Dass man ziemlich hart schuften muss, um ein wenig Geld zu verdienen, welches dann für echte Würstel oder einen Kinoeintritt ausgegeben wurde, das lernten die Kinder so ganz nebenbei. Wie im echten Leben eben


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