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SCHWANENSTADT. Beim Jugend-Klimapreis von atomstopp_atomkraftfrei leben! konnte ein Schüler der Sportmittelschule mit einem Gedicht überzeugen.

Herbert Stoiber, atomstopp, Bastian Blindhofer und Lehrer Johannes März (Foto: atomstopp)
Herbert Stoiber, atomstopp, Bastian Blindhofer und Lehrer Johannes März (Foto: atomstopp)

Bastian Blindhofer, Schüler der 2a der Sport-MS Schwanenstadt, verfasste für den Jugend-Klimapreis, den atomstopp_atomkraftfrei leben! jährlich ausschreibt, ein Gedicht, in dem er sich mit den Gefahren der Atomstromproduktion auseinandersetzt. “Wie man bei Tschernobyl sieht, kann in Atomkraftwerken immer etwas passieren“, verweist Bastian auf die unkalkulierbaren Risiken von AKWs und meint: „Viel besser ist beispielsweise Solarstrom.“ Zusätzlich zum Preis wird das Gedicht auch im atomstopp_Magazin veröffentlicht und erreicht dadurch eine Auflage von 15.000. „Das Thema Klimaschutz ist bei uns im Unterricht ganz wichtig und die Schüler_innen sind mit Interesse dabei,“ hat Lehrer Johannes März allen Grund, auf die jungen Menschen stolz zu sein. „Das hohe Niveau des prämierten Gedichtes lässt auf eine selbstständige Beschäftigung mit der wichtigen Frage schließen, warum Atomkraft keine Lösung in der Klimakrise bieten kann“, stellt Herbert Stoiber, Geschäftsführer von atomstopp_atomkraftfrei leben! anerkennend fest. 


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