29 Feuerwehr-Trupps aus Vöcklabruck zeigen, was sie im Ernstfall können
BEZIRK VÖCKLABRUCK. Wenn im Einsatz Menschen verletzt sind, muss jeder Handgriff sitzen. 29 Trupps aus dem Bezirk Vöcklabruck stellten jetzt ihr Können im Sanitätsdienst unter Beweis.

Theorie beherrschen, Verletzte richtig versorgen und im Team funktionieren: Bei der zweiten Sanitätsdienst-Leistungsprüfung des OÖ. Landesfeuerwehrverbandes wurde den Feuerwehrmitgliedern einiges abverlangt. Der Bezirk Vöcklabruck war am 2. Oktober mit 29 Trupps aus insgesamt 23 Feuerwehren stark vertreten.
Drei Prüfungen forderten die Teilnehmer
An der Landesfeuerwehrschule in Linz warteten gleich drei Prüfungsbereiche: Neben einem Theorieteil mussten die Feuerwehrmitglieder eine Einzelaufgabe und eine gemeinsame Truppaufgabe bewältigen. Gefragt waren medizinisches Fachwissen, praktische Fertigkeiten und eine gut abgestimmte Zusammenarbeit.
Gerade bei schweren Einsätzen kann dieses Wissen entscheidend sein. Bis Rettungskräfte übernehmen können, sind Feuerwehrleute häufig mit der Erstversorgung verletzter oder erkrankter Menschen konfrontiert. Entsprechend wichtig sind regelmäßiges Training und sichere Abläufe.
Fast alle Trupps schafften die Prüfung
Die intensive Vorbereitung zahlte sich aus: Fast alle 29 angetretenen Trupps aus dem Bezirk Vöcklabruck konnten die Leistungsprüfung erfolgreich abschließen und bei der Schlussveranstaltung ihr Sanitätsdienst-Leistungsabzeichen entgegennehmen.
Nicht nur die Teilnehmer waren aus dem Bezirk angereist. Auch zwölf Bewerter aus Vöcklabruck waren bei der Leistungsprüfung in Linz im Einsatz.








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