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VÖCKLABRUCK. Die Lebenshilfe Oberösterreich hat mit Frederik Schuster einen neuen Leiter für den Bereich Finanzen. Der Finanzexperte aus der Privatwirtschaft wollte raus aus der Konzernstruktur und einen „Job mit Sinn“.

Frederik Schuster ist neuer Leiter der Finanzabteilung der Lebenshilfe OÖ. (Foto: Lebenshilfe OÖ)
Frederik Schuster ist neuer Leiter der Finanzabteilung der Lebenshilfe OÖ. (Foto: Lebenshilfe OÖ)

Frederik Schuster hat die Leitung des Finanzbereichs bei der Lebenshilfe OÖ übernommen. Schuster blickt auf über 18 Jahren Erfahrung im Finanzbereich zurück. Zuletzt war Schuster als Lead Business-Controlling für Österreich bei der Schweizer Schliesstechnik-Firma Dormakaba verantwortlich. Neben dem operativen Geschäft wird der studierte Wirtschaftswissenschafter ein besonderes Augenmerk auf die Weiterentwicklung der in den vergangenen Jahren stark gewachsenen Strukturen sowie die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten legen.

Leitet zehnköpfiges Team

Frederik Schuster ist mit seinem zehnköpfigen Team für die Finanzbuchhaltung und das Controlling zuständig. Als Teil des Führungskreises wirkt er bei der Strategieentwicklung der Lebenshilfe OÖ mit. Der Führungskreis besteht weiters aus den Leitungen Agogik, Personal, Infrastruktur sowie Geschäftsführer Gerhard Scheinast.

Studierter Wirtschaftswissenschafter

Der 45-jährige Finanzleiter der Lebenshilfe OÖ ist verheiratet, zweifacher Vater und lebt mit seiner Familie in Schörfling am Attersee. Nach der HAK-Matura und knapp fünf Jahren im Finanzbereich, absolvierte Schuster ein Wirtschaftswissenschafts-Studium in Linz und arbeitete danach in mehreren internationalen Konzernen. Warum der Wechsel in den Sozialbereich? Schuster: „Ich weiß, das klingt abgedroschen, aber ich wollte einen Job mit Sinn und raus aus den Konzernstrukturen. In der Privatwirtschaft geht es immer nur um die Gewinnmaximierung, jedes Jahr müssen die Steigerungen wieder höher sein und die Menschen rücken dabei in den Hintergrund.“


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