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Der Einfluss invasiver Tiere und Pflanzen auf die Gewässer-Ökologie

Leserartikel Franz Hauser, 16.09.2025 18:05

Invasive Tiere und Pflanzen wie die Quaggamuschel oder der Staudenknöterich verbreiten sich rasant im Attersee und an den Gewässerufern. Wie beeinflussen sie das Ökosystem und wie gehen wir damit um.
 

Drüsiges Springkraut, Foto: Franz Hauser
  1 / 3   Drüsiges Springkraut, Foto: Franz Hauser

Der Signalkrebs, die Quaggamuschel, das Springkraut und der Staudenknöterich sind nur einige der in den letzten Jahrzehnten eingewanderten Tiere und Pflanzen. Sie können kaum mehr verhindert werden, daher stellt sich die Frage, wie gehen wir damit um. Badegäste am Attersee klagen über leidvolle Erfahrungen mit der scharfkantigen Quaggamuschel.  Fischer befürchten, dass heimische Arten dezimiert werden könnten, Land- und Forstwirte leiden unter den sich rasch verbreitenden invasiven Pflanzenarten, die heimische Arten verdrängen. Zu diesem aktuellen Thema lädt der Verein AtterWiki im Rahmen der REGATTA-Wassertage zu einem Vortrag ein.

Dr. Roman Auer (Biologe und Bezirksjägerstellvertreter), Heimo Huber (Fischereirevierobmann Oberes Salzkammergut) und Matthäus Mayr-Melnhof (Land- und Forstwirt berichten über ihre Erfahrungen und stellen sich der Diskussion. Die Veranstaltung findet am Freitag, 10. Oktober 2025, um 18 Uhr bei der Firma Viega in Palmsdorf 102 (neben Bauhof Schönleitner an der Autobahn), Attersee am Attersee, statt. Die Firmenleitung berichtet auch kurz über das neu gebaute energieautarke Firmengebäude und bietet einen Rundgang an. Der Eintritt ist frei.

Der Heimatverein Attergau kuratiert gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Bundesrealgymnasiums Vöcklabruck eine Ausstellung zu diesem Thema im Haus der Kultur in St. Georgen im Attergau. Die Ausstellung kann vom 9. Oktober 2025 bis zum 10. Jänner 2026 nach Anmeldung unter 0680-1556465 oder 0686-88088284 besucht werden. Die offizieller Erföffnung findet am Samstag, 11. Oktober 2024, um 13:30 Uhr, statt. Der Eintritt ist frei.


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