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ST. GEORGEN. Mit seinem besten Ergebnis im internationalen ADAC MX Youngster Cup bestätigte Moritz Ernecker beim Saisonauftakt in Deutschland seine Form. Sein Bruder Maximilian fuhr trotz Verletzung noch auf Rang 12.

Moritz Ernecker (Foto: Irina Gorodniakova)
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Moritz Ernecker, der Österreichische Motocross-Jugend-Staatsmeister des Jahres 2021, konnte nach einem guten siebten Rang in seiner Qualy-Gruppe gleich in Lauf Eins mit Hole-Shot aufzeigen: „Ich kam super raus und konnte von Anfang an ein sehr gutes Rennen fahren“, so Moritz. Der 12-jährige GasGas-Pilot, der heuer für FMX4EVER und HSV Ried an den Start geht, wurde in einem sehr starken Starterfeld mit internationaler Konkurrenz beachtlicher fünfter. Im zweiten Rennen musste Moritz eine Aufholjagd starten, und schaffe einen Mega-Sprung nach vorne. Von Rang 40 verbesserte sich der junge Oberösterreicher am Ende sogar auf Platz Neun, somit war sein bestes ADAC-Tagesergebnis mit Rang Vier fixiert.

Maximilian Ernecker verletzte sich in der Qualifikation des ADAC MX Junior 125 Cup den Daumen, konnte dann Lauf Eins leider nicht fahren. Am Sonntag in Lauf Zwei war für den zweifachen 85ccm-Staatsmeister der Einsatz möglich: „Ich war nicht hundertprozentig fit, trotzdem habe ich versucht ein konstantes Rennen zufahren“, so Maximilian, der nach Startcrash vom letzten Platz aus angreifen musste. Am Ende des zweiten Laufes sah Maximilian Ernecker in Fürstlich Drehna als sehr guter zwölfter die Zielflagge.

Bereits nächstes Wochenende geht es für die beiden Motocrosser zu den ersten EM-Läufen des Jahres 2023.


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