Landesrat Kaineder: Übergabe von nachhaltigen Take-Away-Boxen und Austausch mit Johann Weidinger
SEEWALCHEN/A. Die Auswirkungen des Corona-Virus treffen die Betriebe in den meisten Branchen hart, darunter auch die Gastronomie. Viele Wirte setzen daher auf die Abholung und Zustellung von Speisen, um ihren Gästen auch jetzt den Genuss ihrer Köstlichkeiten zu ermöglichen. Damit dies möglichst wenig Abfall verursacht und der Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigt wird, gibt es die umweltfreundliche Take-Away „Gusto Box“.

Sie besteht aus recyclebaren und nachhaltigen Materialien, ist kälte- und wärmeisolierend sowie für Kühlschrank und Backrohr gleichermaßen geeignet. Das Umweltressort des Landes Oberösterreich hat daher einen breit angelegten Testlauf gestartet und beliefert Gastronomiebetriebe in allen Teilen des Landes mit der nachhaltigen Verpackung für Speisen. „Wir müssen den Plastikmüllberg, der unsere Umwelt stark belastet, reduzieren. Mit der „Gusto Box“ wollen wir unseren Gastronomen zeigen, dass es zu den Kunststoff-Take-Away-Boxen nachhaltige und umweltfreundliche Alternativen gibt. Die Gusto Box kann neben Take-Away- und Zustellungsservices auch nach der Coronakrise für die Mitnahme von nicht aufgegessenen Speisen verwendet werden. Das verringert Abfall, schont Ressourcen und hilft damit dem Klima“, so Landesrat Stefan Kaineder. „Ich setze seit Beginn der Coronakrise auf nachhaltige Verpackungen, weil mir das auch persönlich wichtig ist“, erzählt Johann Weidinger. Sofern die Rückmeldungen aus der Gastronomie positiv ausfallen, stellt Klimalandesrat Kaineder eine Impuls-Förderung für die Anschaffung der nachhaltigen Boxen in Aussicht. Seinen Besuch bei „Gusto Box“ in Seewalchen nutzte Landesrat Stefan Kaineder auch dazu, um sich über die aktuelle Situation in der Gastronomie zu erkundigen und sich mit Johann Weidinger auszutauschen.


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