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VORCHDORF/BAD WIMSBACH-NEYDHARDING. Die Bürgermeister der Marktgemeinden Bad Wimsbach-Neydharting und Vorchdorf luden anlässlich der Neueröffnung der Kößlwangerbrücke zu einem Brückenfest ein.

Brückeneröffnung (v.l.): Bauleiter Johann Höflinger (Fa. Swietelsky), Bgm. Gunter Schimpl (Vorchdorf), Bgm. Erwin Stürzlinger (Bad Wimsbach-Neydharting), Amtsleiter Manfred Kolnberger, Haygasot Bahar (Zivilingenieur), Prokurist Kaltenbrunner Foto: Willi Hitzenberger

Nach kurzer Bauzeit wurde die Laudachbrücke zwischen den Bezirken Wels-Land und Gmunden neu eröffnet. Vor allem die Bewohner der angrenzenden Ortschaften Feldham und Kößlwang feierten „ihre“ neue Brücke. Zum Festakt am kamen rund 200 Bürger.

Bauwerk für Jahrzehnte

Die neue Brücke ersetzt die 1971 errichtete Stahlbetonbrücke, welche schon deutliche Ermüdungserscheinungen aufwies und nicht mehr die erforderliche Traglast erbrachte. Mit 25 Metern Spannweite, begehbaren Randbalken und einer Traglast von 60 Tonnen ist das Bauwerk für Jahrzehnte gerüstet.

400.000 Euro teure Brücke

Die finanzielle Last der Gesamtkosten von rund 400.000 Euro liegt zum weitaus überwiegenden Teil auf den Schultern der beiden Gemeinden. Jeder Ort kommt für die Hälfte auf, Bad Wimsbach-Neydharting wird vom Land OÖ unterstützt.

Wie wichtig die Verbindungsbrücke zwischen den Bezirken ist, zeigten die letzten Monate. Dennoch war die Verbindung nicht zur Gänze unterbrochen, denn ein Fußgängersteg sorgte zwischenzeitlich zur Aufrechterhaltung der guten Nachbarschaft. Die Bevölkerung brachte für die zwischenzeitlichen Beschwernissen viel Verständnis entgegen, das spiegelte auch die gute Stimmung bei der interkommunalen Feierstunde wieder.


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