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VORDERWEISSENBACH/BAD LEONFELDEN. Erfolgreich verlief eine großangelegte Suchaktion nach einer abgängigen 76-Jährigen. Neun Feuerwehren, Polizei mit Diensthunden, die OÖ Rettungshundebrigade, das Rote Kreuz und auch der Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Der Sohn der Abgängigen fand sie schließlich, informierte die Polizei.

140 Mann der Feuerwehr waren im Einsatz. (Foto: Erwin Wodicka)
140 Mann der Feuerwehr waren im Einsatz. (Foto: Erwin Wodicka)

In den frühen Morgenstunden des 9. Mai wurde der Polizeiinspektion Bad Leonfelden die Abgängigkeit einer 76-jährigen Frau aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung angezeigt. Sie war da seit etwa drei Stunden abgängig, nur leicht bekleidet und mit Hausschuhen unterwegs.

Großaufgebot im Einsatz

Bei der eingeleiteten Suchaktion waren neun Feuerwehren mit insgesamt etwa 144 Personen, zwei Diensthunden der Polizei, zehn Hunde der OÖ Rettungshundebrigade, neun Hunde des OÖ Roten Kreuzes sowie der Polizeihubschrauber im Einsatz. Vom Zivilschutzverband wurde via SMS-Mitteilung die Zivilbevölkerung über die Abgängigkeit der Frau informiert.

Entscheidender Hinweis

Ein entscheidender Hinweis kam aus der Bevölkerung, wodurch der Suchradius stark eingeschränkt werden konnte. Um kurz vor 8 Uhr wurde die Frau im Ortsgebiet von Traberg auf der Schallenberg Landesstraße in Richtung Helfenberg gehend vom eigenen Sohn aufgefunden. Sie befand sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Kilometer von ihrem Wohnhaus entfernt.

Nach Erstversorgung durch die Rettung Bad Leonfelden konnte die 76-Jährige unverletzt nach Hause gebracht werden.


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