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BUCHBACH. Vergangene Woche veranstaltete die Waldwirtschaftsgemeinschaft (WWG) Dobersberg-Waidhofen/Thaya eine Waldbegehung am Betrieb Johann Gruber im Buchbach. Themen wie die aktuelle Borkenkäfersituation, Durchforstung, Aufforstung und eine Tannennaturverjüngung lockten knapp 50 Waldbesitzer zur Begehung.

Bei der Begehung dabei waren: Gerhard und Lydia Hahn, Erwin Strommer, Josef Amberger, Werner Miedler, Reinhard Mölzer, Johann Kainz, Michaela Strohmer, Robert Stürmer, Josef Scharf, Johann Neuditschko, Franz Fischer, Franz Binder, Ulli Wurz, Jakob Bauer, Helmut Seidl, Josef Filler, Manfred Boden, Siegfried Walch, Johann Gruber, Franz Traxler, Walter Breinessl, Viktoria Hutter, Martin Ringl, Georg Muthsam, Manfred Gegenbauer, Karl Schmid, Gerhard Wachter, Hannes Bendl, Helmut Scharf, Franz Tomaschek, Josef Litschauer, Norbert Bauer, Wilhelm Resl, David Strohmer, Karl Deimel, Othmar Bauer, Alois Scharf, Franz Mödlagl, Josef Lunzer, Alois Kaufmann, Josef Steininger, Friedrich Weiss, Vinzenz Koller, Kurt Appeltauer und Katharina Haumer

Johann Gruber, Obmann-Stvellvertreter der WWG, führte die Gruppe durch seinen Wald und erläuterte seine Vorgehensweise bei der Waldbewirtschaftung von der Aufforstung bis hin zur Schlägerung. Wofür er auch 2017 den Staatspreis für vorbildliche Waldbewirtschaftung erhalten hat.

Aufgaben in Familie verteilt

Josef Weichselbaum, Forstsekretär der Bezirksbauernkammer Waidhofen/Thaya und Gmünd, ergänzte die Führung mit fachlichen Inputs. Johann Gruber beteuert, dass er es ohne Familie nie so weit gebracht hätte. Denn im Hause Gruber hat jedes Familienmitglied seinen eigenen Aufgabenbereich im Wald. Der Ansporn nachhaltige und vorbildhafte Waldbewirtschaftung zu betreiben, kommt nicht zu Letzt auch durch die Arbeit beim Waldverband.

Auch der Obmann des Waldverband NÖ Franz Fischer, sowie Geschäftsführer der Waldverband GmbH Hannes Bendl waren unter den Teilnehmern. Fischer: „Es ist eine besondere Ehre diesen Staatspreis zu bekommen und wir sind natürlich unheimlich stolz, dass diese Auszeichnung an jemanden in unseren Reihen geht.“ Martin Ringl der Obmann der WWG scherzt: „Es war noch nie so einfach ein geeignetes Ziel für eine Waldbegehung zu finden, alles waren interessiert wie der Wald bei den Grubers bewirtschaftet wird.“

Mehr dazu in der nächsten Tips-Ausgabe.


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