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WAIDHOFEN/YBBS. Ein interessanter „Natur im Garten“-Vortrag zum Thema „Vorziehen von  Gemüsepflanzen“ findet am 6. März statt.

Foto: Natur im Garten
Foto: Natur im Garten

Wer kulinarischen Genüsse wie frische Paprika oder Paradeiser aus  eigenem Anbau genießen will, muss sich noch ein wenig gedulden. In diesen kalten Februartagen kann aber mit der Aussaat und Vorzucht von Gemüsepflanzen im Glashaus oder auf der Fensterbank die Basis für die Ernte gelegt werden. Vor allem wenn man seine eigenen Lieblingssorten kultivieren möchte, die kaum oder gar nicht als Pflanzware im Fachhandel erhältlich sind. Nicht jeder hat einen Pflanzentauschmarkt in der Nähe, um sich mit Sortenraritäten einzudecken. So macht es durchaus Sinn, ein Samenpackerl seiner Lieblingssorten zu bestellen und diese selbst aufzupäppeln. „Südländer“ aus dem tropischen Südamerika wie Paprika, Melanzani und Paradeiser sind klassische Kandidaten, die einen Entwicklungsvorsprung im Glashaus oder im Frühbeet brauchen, um genug Früchte bilden zu können. Natürlich können auch Kürbisse, Zucchini, Gurken und Zuckermais  vorgezogen  werden. Für diese Pflanzen ist Februar aber noch zu früh, mit ihnen muss man  sich bis April gedulden. „Natur im Garten“ hat beim Vor-trag „Frühstart im Gemüsebeet“ einige Tipps zum Vorziehen von Gemüse zusammengetragen.

Di, 6. März, 19 bis 20.15 Uhr

Gemeinderatssaal Magistrat

Oberer Stadtplatz 28, Waidhofen

Referent: Bernhard Haidler

Eintritt: kostenlosWeitere

Infos: www.naturimgarten.at


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