„Get the Most“ zu Gast in HTL: Bevor Maturanten die Region verlassen
WAIDHOFEN/YBBS. Ob für Studium, Job, Praktika oder zum Reisen – mit der Matura in der Tasche geht es für viele Junge erstmal raus in die Welt. Auch in dieser Zeit mit dem Mostviertel in Verbindung zu bleiben, damit die Rückkehr später leichter fällt – dafür bietet die Initiative „Get the Most“ eine Plattform. Und kommen die jungen Erwachsenen nach Ausbildung und Studium wieder in die Region zurück, so ist das auch ein großer Mehrwert für die Schulen, weiß HTL-Direktor Harald Rebhandl.

Gerne ermöglichte er deshalb den Projektverantwortlichen der Eisenstraße Niederösterreich, Stefan Hackl und Margit Fuchsluger, die Eisenstraße-Initiative und Aktivitäten des Vereins „Get the Most“ den Maturaklassen vorzustellen.
Einblicke in Wiener Start-up-Szene
Als Gastredner war Philip Hofmacher als gebürtiger Waidhofner und HTL Absolvent eingeladen. In einem inspirierenden Vortrag erzählte er den Maturanten von seinem Weg in die Selbstständigkeit und gab Einblicke in die Wiener Start-up-Szene. Mitgebracht hatte er außerdem sein neues Buch „Selbstpotenzial“, das zum Abschluss gemeinsam mit „Get the Most“-T-Shirts unter den Maturanten verlost wurde.
Mosviertler in Wien-Stammtisch
Die Initiative „Get the Most“ nutzt verschiedene Kommunikationskanäle, Webseite, Social-Media, aber vor allem Veranstaltungen. Die nächste Gelegenheit zur Vernetzung und zum Austausch außerhalb der Region steht vor der Tür: Am Donnerstag, 12. März, 18.30 Uhr, laden die Verantwortlichen herzlich zum „Mostviertel in Wien-Stammtisch“ im DirtWater Café im siebten Wiener Gemeindebezirk ein.
Die Initiative „Get the Most“ ist in ein LEADER-Projekt der Eisenstraße Niederösterreich eingebettet, das von der Europäischen Union und dem Land Niederösterreich kofinanziert wird.


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