UVC Raiba: U18-Mädels mit zwei Siegen an Tabellenspitze, Silber für U13-Volley-Girls
WAIDHOFEN/YBBS. Welch ein Erfolgserlebnis für die U18 Volley-Girls bei der letzten Runde in Aschbach! Da passte – trotz des schmerzlicher Ausfalls von drei Spielerinnen – alles, sowohl spielerisch als auch tabellentechnisch.

Im ersten Satz (25:18) gegen U. Mank musste sich das Team von Trainer Oliver Würnschimmel erst an die kleine Halle gewöhnen, aber dann kam die UVC-Truppe immer besser in Schuss und siegte besonders überlegen im zweiten Satz mit 25:12.
SG UVC Raiba Waidhofen/Aschbach : U. Zwettl 2:0 (25:18, 26:24)
Spannend gestaltete sich dann das Spiel gegen die Waldviertlerinnen, hatte man doch nach der unglücklichen 1:2-Niederlage im Herbst mit ihnen noch ein Hühnchen zu rupfen. Und tatsächlich: Die Revanche gelang. Zunächst ein klarer Erfolg im ersten Satz. Im zweiten wurde es noch mal enger, aber mit der größeren Routine setzten sich die UVC-Girls auch hier durch.
Vorübergehende Tabellenspitze
Und mit diesen zwei Siegen erstürmten die UVC-Spielerinnen (insgesamt acht Saisonsiege zu zwei Niederlagen) zumindest vorübergehend die Tabellenspitze vor dem NÖ-West-Favoriten St. Pölten. Für den Erfolg veranwortlich: Barbara Matzenberger, Emelie Decker, Hannah Stutterecker, Jana Illich, Laura Ruckensteiner, Marie Janotta, Sarah Pechgraber und Sophie Schlöglhofer.
Platz zwei und vier für U13-Volley-Girls
Vor den Semesterferien gab es wieder ein Kräftemessen der U15-Nachwuchsvolleyballerinnen. Darunter auch zwei Teams des UVC, die sich toll schlugen. Newcomerinnen in dieser Altersklasse waren die Spielerinnen vom Team 2 UVC, und zwar Leona Weber, Miruna und Bianca Aionesi sowie Lena Wagner. Als jüngste Crew des Turnieres zeigten sie tollen Einsatz und landeten auf Platz vier.
Konstanz Schrey verletzt
Um den Turniersieg spielte die schon etwas routiniertere Mannschaft UVC 1 in der Besetzung mit Lilly Zacharias, Iris Langwieser, Constanze Schrey, Kathrin Steininger, Marie Reichenvater, Mischel Kherlen und Lena Helm. Viel Spannung hielt das Finalspiel gegen die Aschbacherinnen bereit – bis zur Verletzung von Verteidigungsspielerin Konstanz Schrey. Damit waren die Gegnerinnen mental in Vorteil und sicherten sich die entscheidenden Schlusspunkte.


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