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WAIDHOFEN/YBBS. Mit dem Rad- und Gehwegprojekt B121 wird ein weiterer Beitrag zur Förderung des Radverkehrs und damit zur sanften Mobilität geleistet.

Stadtrat Anton Schörghofer, Gemeinderat Christian Pechhacker, Gerhard Schippany (Bauhof und Anrainer), Bürgermeister Werner Krammer, Mario Magnes (Bauamt), Josef und Helga Heindl (Anrainer), Leopold Theurezbacher (Anton Pichler GmbH), Leo Steinbichler (Ehrenobmann Klauser ESV), Harald Enengl (PORR AG) und Leopold Gspörer (Anton Pichler GmbH) am leicht verschneiten Radweg. Foto: Stadt Waidhofen

Kürzlich wurden die ersten Abschnitte von der Firma Forster bis zur Kunitzersiedlung (Seeberg) fertiggestellt und somit der erste Schritt für die sichere Anbindung an das Siedlungsgebiet Wirts geschaffen. Im Zuge der Asphaltierung wurde auch die Glasfaserleitung verlegt.

Kurzstrecken mit dem Rad

„Mit unseren verkehrspolitischen Maßnahmen wollen die Menschen weiter ermutigen für kurze Strecken vom Auto auf das klimaschonende Fahrrad umzusteigen. Die Sicherheit steht hier an oberster Stelle und der Radwegausbau leistet einen wichtigen Beitrag zum gefahrlosen Radfahren“, so WVP-Bürgermeister Werner Krammer.

Lückenschluss 2020

Im nächsten Jahr ist der Lückenschluss Richtung Süden bis zur Nachbargemeinde Gaflenz vorgesehen. In weiteren Schritten wird die Anbindung zum Waidhofner Stadtzentrum mit Schulen, Betriebsstätten, Freizeiteinrichtungen, zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und auch zum Bahnhof realisiert.


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