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WELS. Eine 79-jährige Frau, die am Dienstagvormittag als vermisst gemeldet wurde, konnte nach einer großangelegten Suchaktion gefunden werden.

Symbolfoto: Weihbold
Symbolfoto: Weihbold

Eine Polizeistreife wurde am Dienstag gegen 9.45 Uhr über die Abgängigkeit einer 79-jährigen Frau informiert und in den Heimstättenring beordert. Dort wurde mit der 55-jährigen Tochter die Wohnung der Abgängigen betreten, wobei nur das zurückgelassene Mobiltelefon vorgefunden wurde.

Daraufhin wurde eine großangelegte Suchaktion mit mehreren Streifen sowie Diensthunden eingeleitet. Zudem wurde auch eine Drohne angefordert. Als mögliche Aufenthaltsorte wurden der Linetwald im Bereich Oberthan/Krenglbach oder der Friedhof Wels genannt.

Geschwächt und dehydriert

Die bereits geschwächte und dehydrierte Frau konnte schließlich um 11.30 Uhr auf der Wallerer Straße im Bereich der Betriebsumkehr A25 langsam gehend aufgefunden werden.

Sie gab an, dass sie seit 7 Uhr unterwegs war und im dortigen Waldgebiet die Orientierung verloren hatte. Nach einer notwendigen längeren Rast war sie jetzt auf der Suche nach dem Heimweg. Sie wurde zur weiteren Behandlung an die Rettungskräfte übergeben.


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