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WELS/THALHEIM. „Alles wird anders, nichts bleibt. Über Wendezeiten“, unter diesem Motto finden heuer die Sprechtage Wels & Thalheim, kuratiert von Jutta Skokan und Franz Schuh statt.

Philipp Blom eröffnet die 23. Auflage der Sprechtage. Foto: Rigaud
Philipp Blom eröffnet die 23. Auflage der Sprechtage. Foto: Rigaud

Von Dienstag, 10., bis Mittwoch, 25. Mai, ist in verschiedenen Spielstätten die Sprache am Wort. Den Auftakt macht Eröffnungsredner Philipp Blom im Medien Kultur Haus. Der Historiker spricht am 10. Mai, 19 Uhr, über „Das eiserne Zeitalter“ und im Anschluss mit Journalist Günter Kaindlstorfer. „Es muss sich alles ändern – damit sich möglichst nichts ändert. Anmerkungen zu Europa, 2016“ macht am Donnerstag, 12. Mai, Politikwissenschafter Anton Pelinka im Museum Angerlehner. Er stellt sich ebenso den Fragen von Franz Schuh wie Nahostexpertin Karin Kneissl am 17. Mai in der Raiffeisenbank Wels Süd. Im Stadttheater findet am 11. Mai ein Karl-Valentin-Abend mit Wolfram Berger statt, der von Sabine und Martin Pyrker musikalisch umrahmt wird. Das Medien Kultur Haus ist am 14. Mai Austragungsort für einen Poetry Slam und zwei Filmabende am 18. und 24. Mai. Zum Abschluss serviert der kabarettistische Liedermacher Jo Strauss „Philosophische Gabelbissen“ im Kornspeicher. Das Museum bietet außerdem Workshops zum Thema an.


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