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WELS/THALHEIM. „USA – das gelobte Land in Literatur, Film und Politik“, darum drehen sich die Sprechtage 2017, die heuer von 16. Mai bis 11. Juni stattfinden.

Eine Vielfalt an amerikanischen Texten präsentiert Franz Schuh. Foto: Gigler
Eine Vielfalt an amerikanischen Texten präsentiert Franz Schuh. Foto: Gigler

Die Sprechtage sind eine echte Institution und fanden, organisiert von Jutta Skokan – die auch heute noch als Kuratorin tätig ist –, Wolfgang Lanzinger und Sven Daubenmerkl zum ersten Mal vor 23 Jahren in Wels statt. Vor vier Jahren wurden die Sprechtage zur ersten wirklich engeren, kulturellen Zusammenarbeit mit Thalheim und finden seither nicht nur in Welser Spielstätten, sondern auch in Thalheim unter anderem im Museum Angerlehner statt.

Eröffnung mit Anneliese Rohrer

Die Eröffnung erfolgt nach wie vor im Medienkulturhaus. Am Dienstag, 16. Mai, 19.30 Uhr hält die „Presse“-Journalistin Anneliese Rohrer den Vortrag „Amerika zuerst? Und dann?“ und führt im Anschluss zum Thema ein Gespräch mit Philosoph Franz Schuh. Weil Filme oft auf Literaturvorlagen basieren ist seit Jahren auch das Programmkino Partner der Sprechtage. Am Donnerstag, 18. Mai, 20.30 Uhr und Sonntag, 28. Mai, 18.15 Uhr zeigt das Programmkino deshalb den Film „American Pastoral – Amerikanisches Idyll“. Ganz der US-Literatur widmet sich Franz Schuh am Samstag, 20. Mai, 19 Uhr ebenfalls im MKH mit der Lesung „Amerikanische Vielfalt“.

Donald Trump

Über Donald Trump unterhalten sich am Dienstag, 23. Mai, 19 Uhr in der Raiffeisenbank in Thalheim Psychiater Reinhard Haller und Literaturkritiker Christian Schacherreiter. Kein Vorverkauf.

Weitere Termine auf der Homepage www.sprechtage-wels.at


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