Die Sonderausstellung wird abgebaut
WELS. Insgesamt 7.332 Menschen nutzten seit dem Eröffnungstag am 12. Mai die Gelegenheit, die Sonderausstellung „Wels 800. Geschichte einer Stadt“ zu besichtigen.

Viele Welser schwelgten bei der Schau in den Stadtmuseen Burg und Minoriten in Erinnerungen – etwa anhand des Fotobodens mit dem Luftbild von Wels aus dem Jahr 1962, beim Anblick der ausgestellten Einkaufsackerl oder bei der Präsentation des Volksfestes. Weiters konnten die Besucher den reichen Schatz an Urkunden aus dem Stadtarchiv Wels, die vielfältigen Darstellungen zum historischen Wels in Form von Bildern, Modellen oder originalen Einrichtungen sowie die Film-Präsentation historischer Wochenschauberichte bestaunen. In den Minoriten erfuhren die Besucher, dass Wels beziehungsweise Ovilava bereits vor 1.900 Jahren eine autonome Stadt war.
Um alle Exponate der Sonderausstellung abbauen zu können und anschließend die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte wieder neu aufzustellen, ist das Stadtmuseum Burg ab sofort bis Ende März 2023 geschlossen. Das Stadtmuseum Minoriten ist ab Dienstag, 15. November wieder geöffnet.
Seitens der Politik ist man sehr zufrieden mit der Ausstellung. Bürgermeister Andreas Rabl freut sich über die vielen Besucher und Stadtrat Martin Oberndorfer lobte die „Möglichkeit, tiefer in die wechselvolle Geschichte unserer Stadt einzutauchen“.


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