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Die Wiederentdeckung des Welser Traunufers

Gerald Nowak, 05.05.2015 15:00

WELS. Liegt es an den bevorste­henden Gemeinderatswahlen oder doch an der Erkenntnis, dass das Traunufer mehr ist als nur der Platz, wo Sträucher wachsen oder Enten landen. Der Gemeinderat fällte den ein­stimmigen Beschluss zwischen Traunbrücke und Eisenbahn­brücke zu investieren.

Das bedeutet, dass auf der Welser Seite in diesem Bereich künftig Sitzplattformen und Stufen zum Verweilen, aber auch zum Baden in der Traun einladen. „Der Ufer­bereich wird entsprechend gestal­tet. Die Sträucher und so weiter werden entfernt, damit der Zu­gang in die Traun erleichtert wird. Es will keiner gerne über Dornen und Steine ins Wasser gehen“, er­klärt Innenstadtreferent Andreas Rabl (FP). In Summe kostet alles 250.000 Euro. Auch soll in das Feuerwehrbootshaus eine öffent­liche Toilette eingebaut werden sowie wird an ein zusätzliches gastronomisches Angebot in diesem Bereich gedacht. „Man muss mit der Feuerwehr reden, ob nicht eine gemeinsame Nut­zung mit der Thalheimer Wehr und ihrem Bootshaus möglich ist“, so Rabl. Was in den kom­menden Monaten noch gesperrt sein wird, ist die Eisenbahnbrücke. Dort laufen langwierige In­standhaltungsarbeiten, damit die Konstruktion wieder völlig sa­niert ist. Beim darunter liegenden Traunstrand sind ebenfalls Ar­beiten notwendig. Auch hier soll der Einstieg in den Fluss erleich­tert werden, damit Schwimmen und Baden gemütlicher wird. Auch an eine Plattform im Was­ser wird gedacht. Ja, es sind im Herbst Gemeinderatswahlen.