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WELS/WELS-LAND. Die Hospizbewegung Wels Stadt/Land konnte auch bei ihrer 16. Generalversammlung wieder überzeugende Leistungszahlen präsentieren.

Vorsitzende Eckmayr (M.) mit ihren Stellvertretern Rotraud Josseck und Johann Minihuber (r.), Referent Zoidl (l.) und Gastgeber Robert Reif (Sparkasse)
Die achtzehn Ehrenamtlichen des privaten Vereins mit 600 Mitgliedern haben im vergangenen Jahr 2100 Betreuungsstunden geleistet und 120 Patienten und deren Angehörigen begleitet. Von den neun Palliative-Care-Fachkräften wurden 608 Patienten in 5732 Stunden betreut. „Von beiden Teams wurden bei den Einsätzen insgesamt 63.606 Kilometer unfallfrei zurückgelegt“, informierte Vorstandsvorsitzende Christine Eckmayr. Sie dankte dem gesamten Team für seine außergewöhnliche und professionelle Einsatzbereitschaft. „Dadurch können Spitalsaufnahmen reduziert werden und die Wahrscheinlichkeit, zu Hause sterben zu dürfen, ist deutlich erhöht“, sagte Eckmayr, „nur 3,5 Prozent der von uns betreuten Patienten sind 2014 im Krankenhaus verstorben.“ Auf große Resonanz bei den zahlreichen Besuchern stieß der Vortrag „Leben und Sterben (zu)lassen. Ethik und Würde am Lebensende“ von Johann Zoidl, dem langjährigen Leiter der Palliativstation bei den Barmherzigen Schwestern Linz.

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