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WELS. Ein halbes Jahr Pla­nung, danach mehrere Monate Bauzeit, jetzt ist das Werk voll­endet und die Gortana-Passage wirkt viel moderner, heller und freundlicher. Dazu noch neue gastronomische Konzepte. Damit will man die Gastro-Szene aufmischen.

Gastronomen und Eigentümer in der Gortana-Passage
Gastronomen und Eigentümer in der Gortana-Passage

Wenn die Sperrstunde oder Schließtage nicht wären, könnte man 24 Stunden in den Gastrono­miebetrieben verweilen. Das neu geschaffene Oscar´s setzt vormit­tags auf Frühstück in vielerlei Variationen. Auch die Eier im Glas - ein Angebot, das in Wels nicht fehlen darf - steht auf der Karte. Mittags gibt es ein Menü, um über Kaffee und Kuchen am Abend in die Dinner-Schiene mit regionalen Angeboten aus der Küche und Weinbar das Sortiment zu vollenden. Es herrscht in der Passage der Vintage-Stil mit recyclten Materialen. „Vom üppigen Frühstück und einem schnellen Mittagsgericht über ein gediegenes Dinner bis zum Ab­sacker bieten wir alles, was das Herz begehrt“, betont Eigentü­mer Markus Fehringer. „Nach 23 Jahren brauchte die Passage eine Blutauffrischung. Wir wollen den Welsern etwas bieten. Denn die Stadt liegt uns am Herzen.“

Um auf den Absacker zurück­zukommen. Das Marlon bietet nicht nur tagsüber guten Kaf­fee, sondern vor allem gegen Abend hin wohlfeine Cock­tails. „Wir haben uns vom Staatsmeister beraten lassen und einige neue Kreationen“, verspricht Robin Peter. Im ers­ten Stock bleiben Pietro di Luca, besser bekannt als „Charly“, mit seinen feinen Pizzen aus dem Holzofen und auch das „S´Gerstl“. Dort wird die Küche auch wieder traditioneller.


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